Direkt nach der Depoteröffnung kann es schon losgehen. Man informiert sich im Börsenteil der Zeitung, im Fernsehen oder auch bei der Bank über Aktien, die Chancen versprechen.
Alle Aktien sind eindeutig durch eine Wertpapierkennummer (WKN) bzw. der internationalen Variante davon (ISIN) identifiziert, so dass man bei Auftragserteilung eindeutig festlegt, welche Aktie man kaufen möchte.
Man entscheidet sich nach Auswahl der Aktie für eine Stückzahl und ggf. auch noch für einen Ausführungsort. Aus eher traditionellen Gründen kann man z . B. in Deutschland Aktien an der “großen” Frankfurter Börse oder auch den Regionalbörsen (z. B. München, Stuttgart) kaufen.
Dann erteilt man diesen Auftrag entweder persönlich in der Bankfiliale, über das Telefon oder über das Internet. Nunmehr wird dieser Auftrag von der Börse ausgeführt und es kommt zwischen dem Käufer und dem Verkäufer eine Transaktion zustande, ohne dass sich beide begegnen.
Der Aktienkauf
Einstieg bei niedrigen Kursen
In guten Börsenzeiten steigt dann der Wert der Aktien, in schlechten kann er auch mal fallen. Alle diese Wertveränderungen spiegeln sich im Kurswert der Aktien bzw. dem Depotwert wider, ohne dass man selber Berechnungen anstellen muss.
Wirklich realisiert wird ein hoher Kurs aber erst durch einen Verkauf, der genau umgekehrt wie der Kauf funktioniert.
Durch einen sicheren, taggenauen Kauf und Verkauf über die offizielle Börse kann also jede Privatperson vermittelt durch Bank oder Direktbroker an der Börse handeln und Geld anlegen.