Langfristige Geldanlagen sind beispielsweise Termingelder, Aktien und Fonds. Alle diese Geldanlagen sind Anlagen, auf die nicht aus einer Not heraus jederzeit zugegriffen werden kann. Die Geldanlagen bergen zwar oftmals ein gewisses Risiko sind dadurch aber auch effektiv. Oftmals werden für die langfristigen Geldanlagen eine Mindesteinlage von 5.000 Euro gefordert, dieses ist jedoch von Bank zu Bank unterschiedlich. Vorab sollte sich deshalb der Kunde immer informieren.
Termingelder haben eine Mindestlaufzeit und auch Kündigungsfrist von mindestens einem Monat. Dabei werden damit Festgelder und Kündigungsgelder benannt. Bei den Festgeldern werden zwischen dem Kunden und der Bank fest vorher bestimmte Laufzeiten vereinbart. In dieser Zeit kann der Kunde nicht über sein Geld nicht verfügen. Für die gesamte Laufzeit wird ein fest vereinbarten Zinssatz zur Verzinsung angelegt.
Eine Anlage in Aktien sollte nur von demjenigen erwogen werden, der nicht auf sein Geld angewiesen ist. Das heißt, es kann auch schon mal vorkommen, dass das ganze Geld weg sein könnte. Wer aber genug Geld für diese Anlage zur Verfügung hat und bei dem auch die Zeitspanne variabel ist, kann durch die Aktien eine sehr hohe Rendite erwirtschaften.
Dagegen ist eine Fonds Anlage ist im Gegensatz zur Aktienanlage wesentlich sicherer. Der Anleger investiert in verschiedene Fonds. Somit ist seine Geldanlage in viele verschiedene Bereiche aufgeteilt und auch bei einem Ausfall in einer Branche ist nicht sein ganzes Geld weg. Die Renditen belaufen sich zur Zeit ca. bei 5 – 10% je nach Anlage und Kapitaleinlage.